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Hinter den Kulissen der Panoramafotografie. Teil II: Perfekte Panoramen, Open Source.

Als erstes werde ich die vollständige Liste von Werkzeugen für die Erstellung von perfekten 360°x180° Panoramen aufführen, ausschließlich bestehend aus kostenloser Open Source Software. Natürlich funktioniert die folgende Anleitung auch mit Panoramen mit kleinerem Sichtfeld (oft: Field of View), ich möchte hier aber den Fall eines sphärischen Panoramen beleuchten da dieser einfach der problematischste ist. Nebenbei: Wer keine spezielle Software brauchst um das Panorama zu präsentieren und wer kein Nadir einfügen möchtest, ist sehr wahrscheinlich schon nach Schritt 1 fertig, nämlich nach der Benuztung von Hugin.

Ich habe die folgende Liste vor einiger Zeit für mich selbst erstellt, schlicht um mit den vielen verschiedenen Tools die ich einsetze nicht durcheinander zu kommen. Zu Beginn beinhaltete diese Liste auch kommerzielle Software, aber mir ist schnell klar geworden, dass ich auf diese Programme eigentlich verzichten kann, bei den einfachen Aufgaben die sie damals erfüllten. Nach ein paar Anpassungen ist diese Liste nun vollständig Open Source:

Los geht’s! Ich war also draußen in der Natur und habe ein paar schöne Bilder gemacht, und diese möchte ich jetzt zu einem Panorama zusammenfügen. Für alle die (noch) nicht wissen wie man Bilder für diesen Zweck schießt und worauf dabei zu achten ist, ist das hier das falsche Tutorial. Ich werde erst nach diesem Schritt einsteigen. Grundlagen für die Panoramafotografie findet man zum Beispiel hier: http://www.panoguide.com/howto/ oder einfach in dem man “Panorama” und “Tutorial” bei Google eingibt.

Ich werde versuchen mich so nah wie möglich an der oben aufgeführten Toolchain zu halten, also jeweils die Schritte zu beschreiben, was dabei passiert und wie das Ergebnis nach dem entsprechenden Schritt [...]

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Freilufttraining in der Halle durch 70 m Simulation

Viele Bogenschützen stehen Jahr für Jahr dem gleichen Problem gegenüber: Die Deutsche Meisterschaft in der Halle setzt bereits Anfang März einen Schlussstrich unter die Wintersaison, die Liga ist zu dem Zeitpunkt bereits abgeschlossen und sonst stehen keine wichtigen Wettkämpfe in der Halle mehr an. Man möchte sich also am liebsten schon auf die Sommersaison vorbereiten, die Temperaturen lassen ein Training im Freien aber noch lange nicht zu. Dazu kommt, dass schon im April die ersten Wettkämpfe anstehen und man hier oft nur auf ein oder zwei Wochen Training kommt, wenn das Wetter sehr schlecht ist vielleicht noch weniger.

2011 wurde das Problem für mich in dadurch verschärft, dass Ende April die Deutsche Hochschulmeisterschaft in Hannover ausgetragen wurde und dieser Wettkampf für mich besonders wichtig war. Zwar ist die DHM nicht mit der “echten” Deutschen zu vergleichen aber von der Leistung war der Wettkampf doch über der Landesmeisterschaft anzusiedeln, die ja frühestens im Juni stattfindet. So früh im Jahr einen so wichtigen Wettkampf zu schießen hieß also für mich: Ich muss mir was einfallen lassen. Dabei ist eine Möglichkeit der 70m Simulation für die Halle [...]

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