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Einleitung

Panoramafotographie ist eine vergleichsweise exotische Variante der Fotographie und im Gegensatz zu, sagen wir Portraits oder Landschaftsfotographie, ist es wohl nicht das erste mit dem man in Berührung kommt wenn man seine erste Kamera in den Händen hällt. Eine Menge Fotographen und Softwarefirmen betätigen sich im Feld der Panoramafotographie und verdienen damit ihre Brötchen. Das ist in Ordnung und ich möchte auch keinen dieser Leute auf die Straße setzen. Aber manchmal sind es diese Leute, die einem das Gefühl geben Panoramafotographie sollte besser „den Profis“ überlassen werden und das man überhaupt nicht erst damit anfangen sollte bevor man nicht

  1. einen Panoramakopf fürs Stativ für mehrere hundert Euros kauft,
  2. verschiedene Bearbeitungs- und Stitchingsoftware für ein paar weitere hundert Euros kauft und
  3. einen auf Flash basierenden Panoramaviewer kauft um die Panoramas auf seiner Website zu präsentieren.

Für mich ist hier definitiv zu viel „kaufen“ im Spiel. Daher wird diese Serie von Artikeln jeden Aspekt der Panoramafotographie beleuchten, immer mit dem Fokus darauf, es möglichst günstig und bodenständig zu halten.

Andere Artikel aus der Serie „Hinter den Kulissen der Panoramafotographie“

Teil I: Die Ausrüstung für die Panoramafotographie im Selbstbau (dieser hier)

Teil II: Perfekte Panoramen, Open Source.

Teil III: Perfekte virtuelle Touren, Open Source.

Teil IV: Anhang / Häufig gestellte Fragen


Die Ausrüstung für die Panoramafotographie im Selbstbau


Es gibt eine Menge Firmen auf dem Markt die sehr gute, aber leider auch sehr teure Panorama-Stativköpfe verkaufen. Diese sind sind meistens von wirklich sehr guter Qualität und ich denke für einen Profifotographen wird das Geld nicht so ins Gewicht fallen, immerhin kostet die Ausrüstung von diesen Leuten oft das 20 oder 50-fache eines solchen Panoramakopfes. Eine ziemlich ausführliche Liste von Herstellern findet sich auf der Panotools Website. Möchte man allerdings als Hobbyfotograph mit der Panoramafotographie anfangen sitzt das Geld sicher nicht so locker und man überlegt sich zweimal ob man 300€ ausgeben will ohne überhaupt zu wissen ob einem diese Art der Fotographie noch länger Spaß machen wird. In meinem Fall was es zumindest so. Also habe ich nach Anleitungen zum Selbstbau solcher Panoramaköpfe gesucht, und habe auch eine ganze Menge gefunden.

Die meisten zielen allerdings auf den gewöhnlichen Heimwerker ab, der nur eine beschränkte Zahl von Werkzeug zur Verfügung hat und nutzen daher hauptsächlich einfache Materialien aus dem Baumarkt sowie ziemlich einfache Verarbeitungsmethoden. Die Ergebnisse sind meistens okay für den investierten Aufwand aber sie haben natürlich Probleme mit den kommerziellen Modellen mitzuhalten. Manchmal wird sogar noch zusätzliches Material aus dem Fotogeschäft benötigt, wie etwa Wasserwaagen, Wechselplatten oder Kameraschienen. Ich habe schon Anleitungen gefunden, die kamen später auf Einkäufe im Wert von 100€, das hat dann für mich schon längst den Low-Cost Sektor verlassen.

Ein paar (ziemlich gute) Tutorials kann man hier finden: http://www.heiliger-net.de/panphoto/hardware.htm (Einfach bist zum Ende der Seite runterscrollen.)

Andere Tutorials (in Englisch) hier:

Auf der anderen Seite gibt es da auch selbstgebaute Panoramaköpfe die so professionell sind, dass es mir schon Angst macht. Ein Beispiel dafür ist der von Dr. Sean Parkin, der den kommerziellen im nichts nachsteht:

Nachdem ich mir also einige Anleitungen durchgelesen habe, habe ich den Entschluss gefasst mir einen eigenen zu bauen. Ich habe Zugang zur Werkstatt meines Vaters, der Schlosser ist, daher konnte ich meinen Panoramakopf also ein bisschen präziser und stabiler bauen als andere. Insgesamt habe ich bisher 3 verschiedene Köpfe gebaut, einfach weil sich meine Anforderungen über die Zeit verändert haben und mir ein paar Verbesserungen eingefallen sind während der Nutzung meiner Panoramaköpfe.

Bitte beachte, dass die Herstellung der folgenden Panoramaköpfe Schweißen (2 und 3), Bohren und Kanten (alle drei) erfordert. Falls du bedenken hast das selbst zu tun oder nicht die Möglichkeit hast solche Arbeiten sicher durchzuführen, solltest du entweder eines der oben verlinkten, einfacheren Tutorials anschauen oder die Arbeiten von einem Profi durchführen lassen.

Panoramakopf Version 1

Mappe mit allen CAD Zeichnungen zu Panoramakopf Version 1 als pdf

Zip Datei mit allen CAD Zeichnung zu Panoramakopf Version 1 als prt und asm für Pro/ENGINEER

Neben den Teilen die selbst hergestellt werden müssen braucht man noch eine Schraube um den Halter mit dem Ausleger des Panoramakopfes zu verbinden. Auf der ersten Zeichnung ist noch die erste Version des Panoramakopfes zu sehen, dieser wurde aber schon während der Herstellung verändert und ist nun mit einer Senkkopfschraube statt einer Zylinderkopfschraube versehen. Zu sehen auf den Bildern und den Zeichnungen von den Panoramaköpfen 2 und 3. Der Grund ist, dass eine Zylinderkopfschraube dem Objektiv im Weg wäre und sich die Kamera überhaupt nicht auf dem Panoramakopf befestigen lassen würde. Bei der Schraube handelt es sich um eine M8x30 Senkkopfschraube, die auf der Rückseite mit zwei M8 Muttern verschraubt ist. Mann kann diese beiden Mutter gegeneinander kontern um eine Schraubensicherung zu erreichen. Hier würde allerdings auch eine selbstsichernde Mutter oder eine Flügelmutter gute Dienste leisten. Beides war aber gerade einfach nicht zur Hand und ich hatte schlicht keine Lust einkaufen zu fahren. Natürlich sollte eine Unterlegscheibe nicht vergessen werden! Ich habe diese Art der Verschraubung für alle meine Panoramaköpfe genutzt, wir du später noch sehen wirst.

Als nächstes muss der Panoramakopf irgendwie auf dem Stativ befestigt werden. In meinem Fall ist das eine leichte Aufgabe. Mein Stativ ist ein Sony VCT 20A, hier ist es ziemlich einfach die Rändelschraube die ursprünglich für die Kamera gedacht war zu entfernen und damit wiederum die Kamera am Ausleger zu befestigen. Die nun freie Bohrung im Stativ eignet sich prima um den ganzen Kopf mit einer M6x40 Zylinderkopfschraube mit Mutter auf der Gegenseite auf dem Stativ zu verschrauben. Ich habe dazu eine M6 Schraube genommen weil es sich dabei um eine Standardgewinde handelt und diese leicht zu bekommen ist (zumindest in Europa) und diese ziemlich gut in eine Bohrung passt, die mal für eine Schraube mit 1/4″ Gewinde gedacht war. Für andere Stative wird man natürlich andere Längen also 40mm brauchen. Auch wird das nicht funktionieren wenn das Stativ für die Nutzung mit Schnellwechselplatten ausgelegt ist. In diesem Fall bitte ich darum, Inspiration in einem der Tutorials für solche Stative zu suchen ;-). So viel anders wird es auch nicht sein.

Auf den Bildern kann man sehen, dass der Arm ebenfalls leicht anders ist. Der mit dem Langloch ist meine erste Version. One fits all, daher kann dieser mit jeder Kamera und jedem Objektiv genutzt werden und ist auch perfekt dazu geeignet, den NPP (No parallax point) für sein Objektiv zu bestimmen. Eine Zeichnung davon ist in den Zeichnung zum Panoramakopf 2 zu finden. Wenn man einmal den NPP bestimmt hat sollte man sich für seine Kombination von Kamera und Objektiv in jedem Fall ein maßangefertigen Arm bauen. Es ist schlicht sehr einfach zu machen und es ist später viel einfacher, weil man nicht draußen in der Natur steht und sich noch Gedanken darüber machen muss, wo nun die Kamera montiert werden muss. Man muss sich noch nicht einmal eine Markierung machen.

Ich habe diesen Kopf im Oktober 2010 entworfen, gezeichnet und gebaut. Es war mein erster Entwurf und soweit funktioniert dieser noch immer zufriedenstellend. Zwar wurde er aus reinem Stahl hergestellt, dennoch hält sich das Gewicht meinem Empfinden nach in Grenzen. Der Kopf hält problemlos eine vollausgestattete DSLR aus ohne zu wackeln oder ähnliches. Aber wie du dir schon denken kannst, gibt es auch ein paar negative Punkte die mich schließlich dazu bewogen haben noch einen zu bauen. Die da wären:

  • Mit der Rändelschraube, die die Kamera am Ausleger befestigt ist es nicht möglich die Kamera senkrecht nach oben auszurichten (also tilt = 90°) weil die Schraube schon bei etwa 70° am Halter anstößt. Das ist normalerweise kein Problem wenn man ein Fisheye-Objektiv benutzt, es gibt aber durchaus Gelegenheit wo das sehr störend werden kann.
  • Ich habe die Länge des Langlochs im Fuß des Halters etwas knapp ausgelegt. Ich dachte mir, solange es für meine Kamera passt bräuchte ich wohl die nächsten Jahre sonst nichts mehr. Das stimmt auch soweit, aber nur so lange man sich keinen Batteriegriff für seine Kamera holt. Ich habe mir einen zugelegt, also brauchte ich einen neuen Panoramakopf.

Panoramakopf Version 2

Mappe mit allen CAD Zeichnungen zu Panoramakopf Version 2 als pdf

Zip Datei mit allen CAD Zeichnung zu Panoramakopf Version 2 als prt und asm für Pro/ENGINEER

Die Grundidee dieses Kopfes ist tatsächlich nicht anders als die von Version 1. Allerdings sind ein paar Verbesserungen eingeflossen:

  • Ein Distanzstück von 30mm Länge setzt den Arm weg vom Halter und ermöglicht es so die Kamera trotz Rändelschraube um 360° zu drehen. Man kann damit also auch die Kamera senkrecht nach oben ausrichten.
  • Das Langloch im Fuß des Panoramakopfes habe ich um etwa 60mm verlängert. Dadurch passt meine Kamera nun auch mit aufgesetztem Batteriegriff drauf. Nebenbei, es handelt sich hier um eine Canon EOS 550D.
  • Der Halter ist nun noch stabiler ausgelegt. Der Fuß ist nun aus 30×6 anstatt 25×6 Flacheisen, Der aufrechte Teil besteht aus 20×5 anstatt 25×6. Dabei handelt es sich zwar um schwächeres Material, allerdings ist das ganze gleichzeitig konstruktiv verstärkt worden. Die Stütze von der Rückseite erhöht die Steifigkeit ganz entscheidend und der Panoramakopf kommt nun mit richtig schwerem Material zu recht. Wir reden hier von eine DSLR mit vollem Batteriegriff und einem richtig schweren Teleobjektiv. Überhaupt kein Problem.

Zusätzlich ist an dem Panoramakopf eine Messvorrichtung aus Acrylglas angebracht mit der man den Winkel in 15°-Schritten ablesen kann. Ursprünglich hatte ich diese für den ersten Panoramakopf angefertigt, da diese Genauigkeit aber nur benötigt wird wenn man mit Normal- oder Teleobjektiven arbeitet, habe ich den Gradmesser an den Panoramakopf 2 geschraubt, dieser hat diese Aufgabe schließlich übernommen.

Dieser Panoramakopf kann so gut wie alles. Er ist nutzbar mit DSLR, mit oder ohne Batteriegriff, mit Fisheye-, Normal- oder schweren Teleobjektiven. Wenn ich auf Panotour gehe, weiß ich was ich dabei habe. Auch wenn ich mal ein bisschen in den Bereich Gigapixel eintauchen möchte, habe ich nun das richtige Werkzeug dafür.

Selbstverständlich gibt es auch hier wieder einen oder mehrere Haken. Manchmal ist man draußen unterwegs und man möchte einfach möglichst wenig bepackt sein, vielleicht hat man gar nicht vor Panoramas zu machen, dann ist der zweite Panoramakopf zu schwer und zu unhandlich. Erstens wiegt er 1100g inklusive aller Schrauben, zweitens passt der Panoramakopf in Kombination mit dem Stativ nicht mehr mal eben in den Rucksack. Und es gibt da noch ein paar Gelegenheiten, bei denen das Teil äußerst unpraktisch ist. Wenn man zum Beispiel nicht genug Platz hat ein Dreibein auszustellen, wenn man inmitten einer Menschenmenge ist oder einfach, wenn man schnell aufgebaut und bereit sein muss. Das ist auch der Grund, warum ich den dritten Panoramakopf entworfen habe, für die Benutzung mit einem Einbein.

Panoramakopf Version 3

Mappe mit allen CAD Zeichnungen zu Panoramakopf Version 3 als pdf

Zip Datei mit allen CAD Zeichnung zu Panoramakopf Version 3 als prt und asm für Pro/ENGINEER

Dieser Panoramakopf ist eine Maßanfertigung auf die Kombination Einbeinstativ, Kamera und Objektiv. In diesem Fall ist das Einbein ein GIOTTOS MML 3290B, die Kamera eine EOS 550D und das Objektiv das Samyang 8mm f/3,5, ein Objektiv das auch unter anderen Künstlernamen bekannt ist, wie z.B. Walimex, Falcon, Bower oder Polar. In meinem Fall ist es ein Falcon.

Das GIOTTOS MML 3290B habe ich nicht ohne Grund ausgesucht. Ich brauchte ohnehin mal ein Einbein und bin bei der Wahl daher gleich mit der Devise herangegangen, „es muss sich einfach umbauen lassen“. Als ich über einen Panoramakopf für ein Einbeinstativ nachgedacht habe, war ich mir im erten Moment nicht sicher wie ich den Kopf wohl befestigen würde. Die meisten Einbeinstative haben ein 3/8″ Gewinde, oder manchmal auch beides, ein 3/8″ und ein 1/4″ Gewinde um Stativköpfe zu montieren. Normalerweise würde ich ja sagen: „Kein Problem, schneiden wir einfach das entsprechende Gewinde in eine Stahlplatte und bauen darauf weiter auf!“. Was für viele schon ein Problem darstellt, weil ihnen das Werkzeug fehlt ist für mich eigentlich ein Leichtes. Aber nicht in diesem Fall: Kein normaler Mensch hat ein 3/8″ Gewindebohrer in Deutschland zufällig rumliegen, mich eingeschlossen. Da ich scheute für diesen Zweck extra einen zu kaufen musste es anders gehen. Und es geht. Die Ingenieure bei GIOTTOS kamen mir zu Hilfe: In dem sie 3 metrische M6 Gewinde im Teller des Einbein für die Arretierung eines Stativkopfes vorgesehen haben, haben sie mir die perfekte Montagemöglichkeit vorgegeben. Die drei Gewindestifte die in den Gewinden verbaut waren konnte ich einfach herausdrehen und sie durch M6x16 Zylinderkopfschrauben ersetzen. Damit schraube ich nun die Grundplatte von Panoramakopf 3 fest.

Dieser spezielle Panoramakopf passt nun nur für genau einen Typ von Kamera. Wie auf den Zeichnung zu sehen beträgt die Höhe der Objektivmitte im Gehäuse 38mm. Ich habe hier die Dicke des Flacheisen nur draufgerechnet, damit man die Werte einfacher in der Werkstatt prüfen kann. Also: 38mm + 6mm = 44mm. Die letzte Zeichnung ist in der Tat einzig und allein zur Kontrolle der Maße und als Montagehilfe in der Werkstatt gedacht.

Wie du schon bemerkt haben solltest, ist die dritte Version des Panoramakopfes eine schräge oder „slanted“ Variante. Der Begriff „slanted“ ist so häufig auch in der Deutschen Panoramacommunity zu finden. Bei dieser Art des Panoramakopfes ist es möglich nur mit einer Reihe Bilder für ein Kugelpanorama hinzukommen, und das selbst wenn man eine Kamera mit Crop-Sensor nutzt, so wie ich das tue. Übrig bleibt nur ein kleiner Bereich (meist am Boden) an den man noch Hand anlegen muss. Außerdem kann die Kamera hier um 360° um die gekippte Achse gedreht werden ohne das mir die Rändelschraube im Weg ist. Das wäre in so einer kompakten Bauweise mit Version 1 und 2 nicht möglich. Dank der kleinen Bauform wiegt der Panoramakopf etwa 500g, mit allen Schrauben.

Fazit

Es gibt eine Menge richtig guter Panoramaköpfe auf dem Markt, hier sind nun ein paar mehr selbstgebaute. Ich hoffe dieser Artikel hilft dem einen oder anderen der über den Selbstbau nachdenkt und weiter gehen will, als verschiedene Teile aus dem Baumarkt zusammenzubauen. Mir ist klar, dass einige Maße nur in meinem speziellen Fall korrekt sind, aber vielleicht kann der interessierte Bastler diese einfach auf seine Anforderungen anpassen.

Wie immer freue ich mich über Kommentare, über Kritik oder Verbesserungsvorschläge an den Entwürfen und über Lob!

Falls du dir einen Panoramakopf auf Grundlage meiner Entwürfe selbst baust, würde ich mich über eine kurze Nachricht sehr freuen. Schließlich habe ich dafür das alles hier geschrieben!

Edit: Ich habe bereits die erste Rückmeldung erhalten, und zwar von Ricardo Moura, einem Fotografen aus Recife (Brasilien). Er hat einen Panoramakopf auf Grundlage meiner zweiten Konstruktion gebaut. Dafür hat er etwas dünnere Profile Profile verwendet und den Kopf zudem komplett aus Edelstahl gebaut. Außerdem hat er das Distanzstück aus Nylon gefertigt, damit sich der Panoramakopf flüssiger Bewegen lässt. Hier sind Bilder seiner Konstruktion:


Sofern nicht anders angegeben, sind alle Zeichnungen, Bilder und der Text lizenziert unter der Creative Commons Lizenz by-nc.


2 Responses so far.

  1. Reiner sagt:

    Hallo, super Artikel. Ich habe einen Nodal Ninja Ultimate R1, will mir aber auch wieder einen (leichteren aus Alu) selber bauen.
    Danke für die Anregung bei Version 3.

    Gruß, Reiner

  2. Uli sagt:

    Die Gewindebohrer für 3/8″ sind inzwischen nimmer soo teuer … 6,95 incl. Versand bei e*** … wichtig ist, dass man den richtigen wählt!
    3/8″-16 UNC sollte passen … (das lässt sich auch schön mit nem 8mm-Bohrer vorbohren).
    Ansonsten verwende ich Alu-Profile (da halten mir die Gewindebohrer länger 😉 ).
    Grüße
    Uli

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