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Tilman Bremer - Photography & Blog Posts

Hinter den Kulissen der Panoramafotografie. Teil I: Die Ausrüstung für die Panoramafotografie im Selbstbau

Es gibt eine Menge Firmen auf dem Markt die sehr gute, aber leider auch sehr teuere Panorama-Stativköpfe verkaufen. Diese sind sind meistens von wirklich sehr guter Qualität und ich denke für einen Profifotographen wird das Geld nicht so ins Gewicht fallen, immerhin kostet die Ausrüstung von diesen Leuten oft das 20 oder 50-fache eines solchen Panoramakopfes. Eine ziemlich ausführliche Liste von Herstellern findet sich auf der Panotools Website. Möchte man allerdings als Hobbyfotograph mit der Panoramafotographie anfangen sitzt das Geld sicher nicht so locker und man überlegt sich zweimal ob man 300€ ausgeben will ohne überhaupt zu wissen ob einem diese Art der Fotographie noch länger Spaß machen wird. In meinem Fall was es zumindest so. Also habe ich nach Anleitungen zum Selbstbau solcher Panoramaköpfe gesucht, und habe auch eine ganze Menge gefunden.

Die meisten zielen allerdings auf den gewöhnlichen Heimwerker ab, der nur eine beschränkte Zahl von Werkzeug zur Verfügung hat und nutzen daher hauptsächlich einfache Materialien aus dem Baumarkt sowie ziemlich einfache Verarbeitungsmethoden.

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Panoramic Photography Revealed. Part I: Hardware for Panoramic Photography, DIY

There are several companies out there selling very good, but also very expensive panoramic tripod heads. Those are mostly of very good quality and I guess the price is not really a big deal for professionals, their equipment quite often is about 20 or 50 times the value. You can find a pretty complete list of manufactors on the panotools website. But if you like to get started with panoramic photography as non-professional you are probably not convinced about investing 300€ before you even know if panoramic photography is the thing for you. For me, it was the same. So I searched for do-it-yourself tutorials of panoramic heads and I indeed found a lot.

But, most of them were focused on the regular guy without a lot of tools at hand and used very basic materials from the hardware store as well as pretty easy assembly techniques. The results were fair for the effort, but they have some problems competing with the commercial solutions.

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Kathy und Mathias in Love. Die Traumhochzeit des Jahres – nur echt mit 360° Panoramen.

Man sollte Berufliches und Privates nicht mischen, so sagt man. Nur wie soll das gehen, wenn die Schwester heiratet, man eingeladen ist aber durchaus auch ein paar Bilder machen soll? Da heißt es dann, in der einen Hand den Sekt, in der anderen die Kamera. Und immer hin und her, zwischen Gast und Fotograph. Bei der Feier auf dem Schloss Hertefeld bei Weeze habe ich daher gestern zum ersten mal eine Art „Action-Panorama“ versucht. Zum Abend sollten 100 rote Luftballons in Herzform mit Wünschen auf Postkarten dran fliegen gelassen werden. Jeder Gast hatte mindestens einen Ballon in der Hand und der Start sollte von allen gleichzeitig erfolgen. Ich hatte mir vorgenommen, den Moment des Starts in ein 360°x180° Panorama zu gießen, so dass man sich inmitten aufsteigender Ballons befindet. Dieses Vorhaben war spontan, nicht sorgfältig geplant und ist gründlich in die Hose gegangen ;-). Da man aus Fehlern lernt, glaube ich nun zu wissen, wie es richtig geht. Worauf sollte man also achten? Man muss schnell sein, und zwar so richtig schnell

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Webdesign & Fotografie – Website und virtuelle Tour für das Studentenwohnheim am Weißenberg

Wer keine Arbeit hat organisiert sich welche, so habe ich es zumindest gerade mit dem Internetaufttritt des Studentenwohnheims am Weißenberg gehalten. Der alte war ziemlich verstaubt und es fehlte so einiges an Funktionalität, die man bei einer Website im Jahr 2011 erwartet. Zudem kann selbst ein Studentenwohnheim von der Panoramafotographie profitieren, indem es nämlich seine Zimmer den Einzugswilligen schonmal online anschauen lässt. Also habe ich mich ausgetobt.

Im SAW konnte man sich schon seit langer Zeit online auf die Bewerberliste setzen lassen, mit Hilfe eines aufgebohrten Kontaktformular. Aber auch dieses lies einige Grundfunktionalitäten schmerzlich vermissen[…]

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Unter die Produktfotografen gegangen

Irgendwie werde ich von meinen Bekannten in letzter Zeit immer häufiger als Produktfotograf missverstanden und missbraucht ;-). Das führt dazu, dass ich jetzt in relativ kurzer Zeit unabhängig voneinander für Daniel, Mario und Kalle als Fotograf tätig war und Platinen und Bauteile fotografiert habe, die sie wiederum auf ihren Blogs brauchen können.

Leider fehlt mir dazu vollständig das Material, sprich ich habe weder Aufnahmetisch noch vernünftige Beleuchtung dazu. Aber da bei uns mal wieder alles nur privat gebraucht wird, muss es nicht professionell sein, sondern einfach „so gut es eben geht“. Und was man nicht an Material beim fotografieren hat, muss man eben später in Photoshop ausgleichen. Die Aufnahmen sind daher alle nur mit einer einzigen Lichtquelle, ohne Blitz auf einem weißen Blatt Papier entstanden

Alle Bilder mit Klick auf das Bild rechts, oder hier: http://www.tilmanbremer.de/photography/technology

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Viel Neues im Bereich Fotografie

Hallo Fans! Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, aber zur Zeit gehts mal wieder weiter auf meiner Seite.

Ich habe den Bereich „Fotographie“ oder auch „Photography“ weil Web-2.0-Social-Media-Twitter-Facebook-Google mäßig auf englisch nun stark ausgebaut und stelle dort ein bisschen meine Fotos aus. Vor allem aber meine Panoramen, hier gibt es jetzt schon das meiste zu sehen und hier wird auch noch einiges mehr kommen. Gerade habe ich nämlich haufenweise Projekte auf dem Tisch, die alle kurz vor fertig sind und die ich beizeiten hier zur Verfügung stellen werde. Also, wer möchte, hier gehts zu den Fotos: http://www.tilmanbremer.de/photography/

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Verheizte Heimat

Otzenrath2008

Diesen Beitrag hatte ich schon am 09.03.2008 auf meiner alten Website veröffentlicht, durch das Abschalten war er aber seit Anfang 2009 nicht mehr online. An der gesamten Situation hat sich in den vergangenen Jahren eigentlich nicht viel verändert, das Thema bekam in der letzten Zeit durch die Diskussion um Klimawandel und Energieversorgung eher noch mehr Brisanz. Den originalen Artikel habe ich nun überarbeitet und an die aktuelle Situation angepasst.

Es geht sich um den Braunkohletagebau Garzweiler bzw. Garzweiler II. Nachdem das namesgebende Dorf Garzweiler Ende der 80er umgesiedelt und wenige Jahre später ausradiert war, wurde es ziemlich ruhig um den Tagebau. Erstmal hatten die Bagger nun Quadratkilometer Ackerland vor der Nase und die Menschen waren wohl froh sich mal eine Zeit lang nicht mit dieser Zerstörung von menschlichem Lebensraum beschäftigen zu müssen. Das hat sich aber vor ein paar Jahren geändert, als

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